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AG Rutengänger Nord
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gesundes Haus - gesundes Wohnen, Kinderzimmer und Büro - gesunder Schlafplatz

Schutz vor Wasseradern, Erdstrahlen, Elektrosmog incl. Funkstrahlung

Montag, 22. Januar 2018

Schlafplatzuntersuchung

Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel, die Gesundheit zu ruinieren, stellte Paracelsus schon im 16. JH fest..

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, geopathische Belastungen sowie Elektrosmog aufzuspüren, um ein „gesundes“ Bett und Umfeld zu gewährleisten.

Wo es gelingt, die negative Wirkung der geopathischen Reizzonen etc. zu eleminieren - erfreuen sich nicht nur Mensch, sondern auch Tier und Pflanze erhöhter Vitalität und Gesundheit .

Bei der Untersuchung werden die geopathischen Störzonen (Wasseradern, Gitterkreuzungen, Erdverwerfungen, Gesteinsbrüche etc.) sowie die Belastung mit Elektrosmog aufgezeigt und der optimale Bett- und Arbeitsplatz ermittelt.

Der sog. „gute Platz“ hat oberste Priorität. Falls eine Umstellung des Bettes allerdings nicht möglich sein sollte, empfiehlt sich eine effektive Abschirmung bzw. Umlenkung der Strahlung .

Entgegen einem häufig anzutreffenden Vorurteil sind in den letzten Jahrzehnten metallfreie Abschirm-Produkte entwickelt worden, die nachweislich die geopathische Belastung reduzieren bzw. aufheben können.

Im Anschluss an die Untersuchung können Sie auf Wunsch ein detailliertes Messprotokoll mit einer Auflistung der gefundenen Stör- und Reizzonen erhalten .

Ziel ist die Analyse der geopathischen und elektrobiologischen Situation am Schlafplatz. Ist der Schlafplatz erheblich belastet, sollte der Untersucher einen sog. „guten Platz“ , d.h. einen ungestörten Platz finden – und eine Bettumstellung empfehlen.

Falls kein ungestörter Platz gefunden wird kann der Schlafplatz abgeschirmt werden.. Das Abschirmen ist heute mit Hilfe gut abgelagerter ( ca 2 – 3 Jahre ) natürlicher Materialien möglich und in kleinen Räumen oft die einzig machbare Lösung.

Die Schlafplatzuntersuchung umfasst geopathogene Störzonen (Erdstrahlen, Wasseradern, Gitterkreuzungen) sowie Elektrosmog und Mobilfunkstrahlung. In

einigen Gegenden ist eine zusätzliche Überprüfung der Radonbelastung zu empfehlen.

Neben den geopathogenen Störzonen sind auch mögliche Reflexionen zu berücksichtigen, die seitlich auf den Schlafplatz einwirken können!

Die Schlafplatzuntersuchung erfordert eine hohe Konzentration des Untersuchers und stellt eine hohe Belastung dar – während er sich den Störzonen aussetzt.


Für wissenschaftliche Arbeiten schon – normalerweise nicht. Sie lassen sich aber auf Wunsch gegen Mehrpreis anfertigen.

Nach Ansicht der erfahrenen Radiästhetin Käte Bachler ist die Ermittlung der genauen Verläufe und das Eintragen in Skizzen nur für wissenschaftliche Arbeiten sinnvoll. Denn – um einen gesunden, unbelasteten Schlafplatz zu finden ist es völlig ausreichend , die Art und Stärke der Störzonen auf dem oberen, mittleren und unteren Abschnitt des Bettes zu ermitteln. Daraus lässt sich erkennen, ob überhaupt eine Sanierung notwendig ist.